Silikon
Erstellen sie selbst Gussforme oder Abdrücke von Oberflächen mit Hilfe von Silikon. Zur Herstellung von Silikon-Gussformen muss erst festgelegt werden, was man duplizieren möchten, da es unterschiedliche Silikontypen mit verschiedenen Härtegraden und Flexibilitäten gibt.
Wir bieten eine Reihe von Silikontypen, die sich für verschiedene Zwecke geeignet, an:
- Body Cast Silicone ist ideal für Körperabdrücke.
- Pinselbares Silikon kommt zum Einsatz, wenn Sie künstliche Wunden und Masken herstellen möchten.
- Hitzebeständiges Silikon eignet sich gut für die Herstellung von detaillierten Objekten, die hohe Temperaturen vertragen müssen
- Spachtelbares Silikon wird verwendet bei Abformung von senkrechten Oberflächen
- Formsilikon wird für das Herstellen von Gussformen verwendet
Formsilikon - Medium (30 Shore A) 1 kg
Wird für das herstellen von Abdrückforme verwendet.
EUR 36,83
Formsilikon - Medium (30 Shore A) 5 kg
Wird für das herstellen von Abdrücksforme verwendet.
EUR 171,41
Spachtelbares Silikon - Flüssiges Silikon (40 Shore A) 1 kg + Thix
Machen Sie Ihren eigenen Spachtelbaren Silikon.
EUR 39,38
Thixo für Silikon
Wird verwendet, um das Silikon eine dickere Konsistenz zu verleihen damit man es Spachteln kann.
EUR 3,82
Body Silikon (10 Shore A) (2kg Set)
Body Silikon ist für Abdrücke von Körperteilen und Objekte, die mit der Haut kontakt haben, gut geeignet.
EUR 95,45
Hitzebeständiges Silikon
Als Abgussform für Materialien, die bei hohen Temperaturen bearbeitet werden müssen, ideal geeignet.
Preis ab EUR 40,78
Pinselbares Silikon (30 Shore A)
Pinselbares Silikon ist für das Herstellen von Masken und künstliche Wunden ideal geeignet.
EUR 85,26
Putty Silikon
Als Abgussform für Materialien, die bei hohen Temperaturen bearbeitet werden müssen, ideal geeignet.
Preis ab EUR 38,11
Elektronik-Silikon 10 Shore A 2 kg kit
Elektronik-Silikon zum Versiegeln elektronischer Bauteile
EUR 80,16
Silikonfarben
Silikonfarben färben sehr kräftig und ist für die Verwendung mit Silikon hergestellt.
EUR 3,19
Warum bleibt Silikon klebrig oder härtet nicht aus?
Wenn ein RTV-Silikon nicht richtig aushärtet, liegt dies fast immer entweder an einer Aushärtungshemmung (Cure Inhibition) oder an einem Fehler beim Mischen.
Besonders platinvernetzende Silikone reagieren empfindlich auf bestimmte Materialien. Zinnvernetzende Silikone sind deutlich toleranter, können in Einzelfällen jedoch ebenfalls beeinflusst werden.
Materialien, die die Aushärtung verhindern können
Bei platinvernetzenden Silikonen sollten Sie besonders auf folgende Materialien achten:
- Schwefelhaltige Materialien, z. B. schwefelhaltige Modelliermasse, Naturkautschuk, Naturlatex und bestimmte Tonarten.
- Amine, die in vielen Epoxid- und Polyurethan-Härtern enthalten sind.
- Zinnverbindungen und bestimmte Katalysatorrückstände, z. B. aus einigen Bausilikonen, Lacken, Spachtelmassen und Dichtstoffen.
- Frisches Polyester, dessen Aushärtung noch nicht abgeschlossen ist.
- Cyanacrylat (Sekundenkleber).
- UV-Harz und andere 3D-Druckmaterialien, wenn diese nicht vollständig nachgehärtet wurden.
Diese Materialien können dazu führen, dass das Silikon auch nach der normalen Aushärtezeit weich oder klebrig bleibt.
Weitere Ursachen für unzureichende Aushärtung
Sind die Materialien kompatibel, können auch folgende Faktoren verantwortlich sein:
- falsches Mischungsverhältnis von Basis und Härter
- unzureichendes Vermischen
- zu niedrige Aushärtungstemperatur
- überlagertes Silikon oder Härter
- zu hohe Mengen an Farbpigmenten oder anderen Zusatzstoffen
Materialien, die normalerweise kompatibel sind
Glas, Metall, Beton, Gips, Holz, Acryl, PE, PP, vollständig ausgehärtetes Epoxidharz und vollständig ausgehärtetes Polyurethan verursachen normalerweise weder bei zinn- noch bei platinvernetzenden RTV-Silikonen Probleme.
Trennmittel bei Silikon auf Silikon nicht vergessen
Wenn Sie Silikon auf eine vorhandene Silikonform gießen oder zweiteilige Formen herstellen, sollten Sie immer ein geeignetes Trennmittel (Release Agent) verwenden. Andernfalls verbindet sich frisches Silikon dauerhaft mit bereits ausgehärtetem Silikon.
Im Zweifel testen
Ein kleiner Probeguss mit 10–20 g Silikon reicht häufig aus, um festzustellen, ob ein Material mit dem Silikon kompatibel ist.

.png)